Linuxrechner am CRANIX ab Version 4.0: Unterschied zwischen den Versionen

Aus CEPHALIX/CRANIX
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In erster Linie unterstützen wir die automatische Installation von openLeap-Clients. Die so installierten Rechner sind automatisch in der AD/LDAP Domain von CRANIX per sssd integriert. Dazu muss das Paket cranix-autoyast installiert und konfiguriert werden. Es ist jedoch mögliche, einen beliebigen Linux Client mit dem CRANIX Server zu verbinden. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:
In erster Linie unterstützen wir die automatische Installation von openSUSE-Clients. Die so installierten Rechner sind automatisch in der AD/LDAP Domain von CRANIX per sssd integriert. Dazu muss zunächst die Installationsumgebung vorbereitet werden. Seit der Version 16.0 von openSUSE Leap wurde der neue Linux-Installer [https://agama-project.github.io/ Agama] eingeführt. Wir haben einen Script erstellt womit man sehr leicht eine Installationsumgebung erstellen kann: [http://downloads.cephalix.eu/agama/crx_setup_agama_install_environment.sh crx_setup_agama_install_environment.sh]
 
Es ist jedoch möglich, einen beliebigen Linux Client mit dem CRANIX Server zu verbinden. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:


# [[Volle Integration eines Linux-Clients]]
# [[Volle Integration eines Linux-Clients]]

Aktuelle Version vom 29. März 2026, 18:08 Uhr

In erster Linie unterstützen wir die automatische Installation von openSUSE-Clients. Die so installierten Rechner sind automatisch in der AD/LDAP Domain von CRANIX per sssd integriert. Dazu muss zunächst die Installationsumgebung vorbereitet werden. Seit der Version 16.0 von openSUSE Leap wurde der neue Linux-Installer Agama eingeführt. Wir haben einen Script erstellt womit man sehr leicht eine Installationsumgebung erstellen kann: crx_setup_agama_install_environment.sh

Es ist jedoch möglich, einen beliebigen Linux Client mit dem CRANIX Server zu verbinden. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:

  1. Volle Integration eines Linux-Clients
  2. Verbindung mit Dateibrowser

Konfiguration von Linux Clients mit SaltStack

Erfassung der An- und Abmeldungen von Client-Rechner Benutzern am Server

Anmeldeprobleme von Netzwerk-Benutzern verhindern

Bei Samba AD ist standardmäßig ein Gültigkeitszeitraum von 365 Tagen für Benutzerpassworte eingestellt. Nach diesem Zeitraum verliert ein Passwort seine Gültigkeit und der Benutzer kann sich nicht mehr anmelden. Dieses Verhalten kann mit dem Befehl

samba-tool domain passwordsettings set --max-pwd-age=0

abgeschaltet werden.

Die aktuelle Einstellung kann mit

samba-tool domain passwordsettings show

angezeigt werden.